+++ BREAKING FAKENEWS +++

Suche dir ein öffentlich diskutiertes Thema und überlege dir dazu eine absurde Aussage, von der du sicher bist, dass sie nicht der Wahrheit entspricht.

Versuche Andere in Form eines selbstgeschriebenen Social Media-Beitrags, die Aussage möglichst plausibel und überzeugend glaubhaft zu machen.

Beschreibe kurz wie Du bei der Erstellung des Beitrags vorgegangen bist und was Du dir dabei gedacht hast

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Worum geht's?

In diesem Impuls geht es darum zu erforschen, wie Informationen aufbereitet werden, damit Andere sie für sich als glaubhaft und plausibel erachten. Was eine Person für wahr hält, erscheint für eine andere an den Haaren herbeigezogen. Überzeugungen entstehen nicht nur durch Fakten. Wer wendet sich wie an wen und mit welchen Aussagen?

Was steckt dahinter?

Falschnachrichten gab es schon immer. Soziale Medien zeichnen sich dadurch aus, dass Menschen in ihnen unterschiedlichste Arten von Inhalten veröffentlichen können. Hierdruch wird es einerseits möglich, dass sich viele Personen in die öffentliche Debatte einbringen können. Andererseits wird es damit aber auch immer schwieriger den »Wahrheitsgehalt« einzelner Aussagen zu hinterfragen und Manipulationsversuche zu erkennen. Fake News werden zunehmend offensichtlich als ein politisches Instrument eingesetzt, ihre Problematisierung ist damit zu einer gesellschaftlichen Aufgabe geworden.

Worauf achten?

Es geht in diesem Impuls darum, andere von einer absurden Aussage zu überzeugen. Das Wie bleibt dir überlassen: ob du einen Textbeitrag, ein Video oder eine Fotostory o.ä. erstellst, liegt in deiner Hand.

Bitte achtet darauf, dass auch bei diesem Impuls durch Euren Beitrag keine Personen oder Personengruppen verunglimpft, beleidigt oder diskriminiert werden.

Wenn du in deinem Beitrag Material von anderen Personen verwendest, gib bitte die Quellen in einem eigenen Textblock an. Zu Quellenangaben findest du hier auch weiterführende Tipps.

88x31.png.1   Dieser Forschungsimpuls wurde gemeinsam von Michael Asmussen und dem Onlinelabor für Digitale Kulturelle Bildung erstellt und ist mit einer Creative Commons Namensnennung-Teilen unter gleichen Bedingungen 4.0 Unported Lizenz ausgestattet. Jede der Bedingungen kann aufgehoben werden, sofern Sie die ausdrückliche Genehmigung von Michael Asmussen und dem Onlinelabor für Digitale Kulturelle Bildung dazu erhalten.