#YouAreSocialMedia - wie Soziale Medien unseren Alltag verändern

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Warum sind Soziale Medien eigentlich so attraktiv? Was und warum wird etwas gepostet, geliked, getwittert oder gevloggt und welche gesellschaftlichen und technischen Aspekte beeinflussen, was wir sehen und anderen zeigen?

Das Onlineseminar „#YouAreSocialMedia - Wie Soziale Medien unseren Alltag verändern“ beleuchtet den Wandel von Interaktion und Teilhabe anhand der neuen in der Nutzung von Instagram, YouTube, Facebook und Co. auftauchenden Formen des ästhetischen Selbstausdrucks. Aktuelle Themen zu Sozialen Medien werden vom Team des Onlinelabors aufgearbeitet. Wir laden euch als Nutzer°innen Sozialer Netzwerke dazu ein, euch mit euren digitalen Alltagspraktiken auseinanderzusetzen und eure Erfahrungen miteinander zu teilen. Das Webinar bietet euch die Möglichkeit zur kritischen Reflexion der eigenen Nutzungsgewohnheiten wie auch der Beschäftigung mit den individuellen, kulturellen und technologischen Aspekten Sozialer Medien.

Damit wir gemeinsam ins Gespräch kommen können, werden wir uns wöchentlich zu einer Videokonferenz treffen. Hierzu benötigt ihr einen stabilen Internetzugang, einen aktuellen Browser, sowie idealerweise eine Webcam und ein Mikrofon. Das Onlineseminar ist ein Angebot des BMBF-geförderten Projektes "Onlinelabor für digitale kulturelle Bildung".

Das Angebot ist kostenlos! Zur Teilnahme registriert euch bitte bis zum 05. Juni 2020 im Onlinelabor mit dem Registrierungsgrund „Onlineseminar“. Ihr erhaltet eine Bestätigung per E-Mail. Bei Rückfragen erreicht ihr uns unter onlinelabor@paedagogik.uni-kiel.de.

Onlineseminar

vom 09.06.- 07.07. 2020
dienstags von 18:00 - 19:30 Uhr

- kostenfrei -

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Jetzt mitmachen!

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  Christoph Richter beschäftigt sich als Diplom-Psychologe mit dem Verhältnis von Mensch und Technik. Im Rahmen des Onlinelabors interessiert er sich insbesondere für die Erwartungen und Vorstellungen, hinsichtlich der funktionsweise digitaler Technologien, die wir im Umgang mit Sozialen Medien entwickeln.

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  Als promovierter Kunsthistoriker geht Nick Böhnke der Frage nach, wie Kunst geschieht und welche ästhetischen Praktiken und künstlerischen Prozesse diesem Geschehen zugrunde liegen. Im Rahmen des Onlinelabors beschäftigt er sich insbesondere mit der Wahrnehmung des Selbst und der Anderen in der Nutzung Sozialer Medien, sowie den hieraus resultierenden Folgen für die intersubjektive Bestimmung ihrer Umwelt.

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  Christoph Schröder studierte Musikwissenschaft und Pädagogik und befasst sich mit der Frage, welche Rolle Soziale Medien beim persönlichen Ausdruck von Menschen spielen und wie sich unter diesen Bedingungen individuelle Bildungsprozesse verändern.